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Geschirrspüler, Waschmaschine, Trockner

Geschirrspüler

  • Nutzen Sie die Maschine immer voll aus.
  • Spülen Sie nicht mit der Hand vor. Das ist bei modernen Geschirrspülern nicht mehr nötig. Entfernen Sie nur die groben Speisereste.
  • Für weniger verschmutztes Geschirr reichen Kurz- oder Sparprogramme aus. Sie sparen rund 20 Prozent Energie.
  • Stellen Sie den Geschirrspüler auf die richtige Wasserhärte ein.
  • Schalten Sie den Geschirrspüler nach dem Spülgang direkt ab. Das verhindert lange Stand-By-Zeiten.
  • Kaufen Sie möglichst einen Geschirrspüler, den Sie an die Warmwasserleitung anschließen können. Das spart vor allem dann Strom, wenn das Wasser in Ihrem Haushalt energieeffizient erwärmt wird – etwa mit einer modernen Gasheizung oder Fernwärme.
  • Achten Sie bei einem Neukauf auf das EU-Label. Entscheiden Sie sich für ein Gerät der Energieeffizienzklasse A. Die Angaben auf dem Energielabel beziehen sich aber grundsätzlich auf das Energiesparprogramm des Geschirrspülers. Dieses heißt meist  „ECO“, „Spar“ oder „Intelligent“.
  • Überlegen Sie vor dem Kauf, wie viel Geschirr sie spülen müssen. Ein großer Geschirrspüler für 14 Gedecke verbraucht im Vergleich weniger als ein kleiner für 8 Gedecke.
  • Wenn Sie alle Hinweise beachten, ist das Spülen mit dem Geschirrspüler effizienter als das Spülen mit der Hand.

 

Waschmaschine

  • Verzichten Sie auf die Vorwäsche. Sie ist wirklich nur bei sehr schmutziger Wäsche nötig.
  • Waschen Sie Ihre Wäsche maximal auf 60°C. Dank moderner Waschmittel genügt auch ein Waschgang mit 40°C den hygienischen Ansprüchen – das spart noch einmal die Hälfte an Energie.
  • Nutzen Sie das Fassungsvermögen Ihrer Waschmaschine und Ihres Trockners voll aus.
  • Schalten Sie beide Geräte nach dem Wasch- beziehungsweise Trockengang direkt ab. Das verhindert lange Stand-By-Zeiten.
  • Dosieren Sie das Waschmittel gemäß Verschmutzung und Wasserhärtegrad. So erzielen Sie die besten Ergebnisse. Kleben Sie sich am besten Einen Aufkleber mit Ihrer Wasserhärte auf die Waschmaschine – dann sind Sie stets im Bilde.
  • Schleudern Sie Ihre Wäsche gut, wenn sie in den Trockner soll. Das verkürzt die Trockenzeit und spart so Energie: Immerhin verbrauchte ein Trockengang rund dreimal so viel Energie wie ein Waschgang.

 

Trockner

  • Reduzieren Sie die Trockenzeit: Wäsche, die hinterher gebügelt wird, muss auch nur „bügeltrocken“ sein.
  • Trocken Sie nur Textilien zusammen, die gleich dick und aus den gleichen Materialien sind. So können Sie die Trockenzeit für jeden Gang ideal einstellen.
  • Reinigen Sie das Flusensieb nach jedem Trockengang. Ein verstopftes Sieb erhöht die Trockenzeit.
  • Achten Sie bei einem Neukauf auf das EU-Label. Entscheiden Sie sich für ein Gerät der Energie-Effizienzklasse A.
  • Kaufen Sie am besten einen Trockner mit Wärmepumpe. Diese Geräte erreichen als nahezu einzige Trocknertypen die Effizienzklasse A. Trockner mit einem Gasbrenner sind auch sehr effizient. Sie haben aber keine Klassifizierung mit dem EU-Label. Ablufttrockner, die die Feuchtigkeit durch einen Schlauch nach außen leiten, verbrauchen immerhin noch etwas weniger Energie als Kondensationstrockner.
  • Verzichten Sie wenn möglich ganz auf einen Wäschetrockner. Am effizientesten und umweltfreundlichsten ist das Trocknen auf der Wäscheleine.

 

Weitere Energiespartipps und nützliche Adressen gibt es beim Bundesumweltministerium.


 

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